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émin

2026 · 5 Min.

Die richtige Ringgrösse finden – auch heimlich.

Der Ring ist ausgesucht, der Ort ist geplant, der Moment sitzt. Nur eine Frage bleibt: Welche Grösse? Genau hier scheitern die meisten, die alles heimlich halten wollen. Dabei gibt es ein paar verlässliche Wege, die auch ohne Verrat funktionieren.

Der einfachste: ein vorhandener Ring aus der Schmuckschatulle deiner Partnerin oder deines Partners. Leg ihn auf weisses Papier und zeichne den Innenkreis nach. Bring das Papier zu uns, der Rest ist unsere Aufgabe. Wichtig: Es muss ein Ring sein, der am Ringfinger der rechten Hand getragen wird – nicht am kleinen Finger, nicht am Mittelfinger.

Wenn kein Ring zur Hand ist, funktioniert auch ein schmaler Streifen Papier oder eine Schnur. Einmal locker um den Ringfinger gewickelt, markiert, abgemessen. Ein kleiner Fehler ist erlaubt, denn: Anpassen ist normal. Fast jeder Ring wird nach der Übergabe noch einmal justiert.

Zwei Dinge beeinflussen die Grösse mehr, als die meisten ahnen: Temperatur und Tageszeit. An einem kalten Wintermorgen kann ein Finger eine halbe bis ganze Nummer kleiner sein als an einem warmen Sommerabend. Im Zweifel lieber eine Nummer zu gross wählen, das Weiten ist technisch einfacher als das Engen.

Hast du eine gemeinsame Freundin oder Schwester ins Vertrauen gezogen? Noch besser. Sie kann unauffällig nach der Grösse fragen oder selbst einen Ring mitnehmen zum Messen. Das Geheimnis muss deswegen nicht auffliegen.

Und falls am Ende doch die falsche Grösse dabei ist: kein Drama. Wir passen an. Es gehört dazu, kein einziger Antrag ist je daran gescheitert. Bring den Ring, komm vorbei – und erzähl uns, wie der Moment war.

Hast du Fragen zu deinem Ring? Sprich direkt mit uns.

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